12. Februar 2014

Johannesevangelium 2, 13-23

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Tune In 59: Johannesevangelium 2, 13-23
„Und er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stiess die Tische um und sprach zu denen, die Tauben festhielten: ‘Traget das davon und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause!’“ Der Bericht (15-16) über die Austreibung der Händler aus dem Tempel-Vorhof folgt unmittelbar nach jenem über…
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04. Februar 2014

Johannesevangelium 2, 9-10

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„Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam (die Diener aber wußten’s, die das Wasser geschöpft hatten), ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, alsdann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten.“ Wenden wir uns nochmals wie in <a...
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28. Januar 2014

Johannesevang. 2, 1-11 (Hochzeit zu Kana)

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Hier finden wir das Gegenteil von dem, was in Religion (und auch in der Kunst!) oft zelebriert wird: – Die Vergeistigung des Materiellen – Die Flucht vor der Wirklichkeit in eine höhere Sphäre – Die Idealisierung des Menschen – Die Vergöttlichung von Menschenwerken Hier findet die genaue Gegenbewegung dazu statt: Gottes jenseitige Herrlichkeit wird sichtbar und erfahrbar. Unmittelbar vor dem Text über die „Hochzeit zu Kana“ steht: „Ihr…
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21. Januar 2014

Galaterbrief 6,2

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Tune IN 56: Galaterbrief 6,2
Ich habe im letzten TUNE IN auf diese Worte Paulus’ Bezug genommen. Paulus macht dabei deutlich: Es ist nicht seine Idee, dass wir die Lasten der anderen tragen sollen. Nein, Jesus Christus selbst hat uns dies vorgelebt und befähigt uns dazu. Was sagt das Wort uns Künstlern? Sicher sollte es so zu uns…
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14. Januar 2014

Matthäus 11, 30

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„Mein Joch ist sanft und meine Last leicht“ (Matthäus 11,30) „Einer trage des anderen Last. So werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ (Galater 6,2) Besonders am Anfang eines neuen Jahres, wenn wir uns fragen, was die nächsten Monate bringen werden, spüren wir einen gewissen Druck auf unseren Schultern. Wir spüren etwa einen Erwartungsdruck, der von verschiedenen Seiten auf uns kommt. Da gibt es unausgesprochene und…
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07. Januar 2014

Matthäus 2,1-12

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Tune In 54: Matthäus 2,1-12
„Als nun Jesus geboren war in Bethlehem in Judäa, in den Tagen des Königs Herodes, siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem, die sprachen: Wo ist der neugeborene König der Juden? Denn wir haben seinen Stern im Morgenland gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten!“ Wir wenden uns wie im TUNE IN 52 den Weisen (engl. „Magi“) aus dem Morgenland zu – anlässlich des…
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01. Januar 2014

1. Könige 8,12

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Tune In 53: 1. Könige 8,12
„Gott will im Dunkel wohnen“ Freunde von uns, die Keramikkünstler sind, haben in diesem Jahr zu Weihnachten ausschliesslich Lichter entworfen. Sie erzählten uns, dass es sie besonders berührte, wenn Besucher ihrer Verkaufsräume erzählten, dass ihnen die Lichter augenblicklich halfen, in der für viele stressigen Vorweihnachtszeit zur Ruhe zu kommen. Hier habe ich eines ihrer Lichter aus drei verschiedenen Perspektiven fotografiert… Licht kann beruhigen, es kann helfen…
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24. Dezember 2013

Matthäus 2,11

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TUNE IN 52: Matthäus 2,11
“Sie (die Magoi= Sterndeuter, Wissenschafter, Weisen aus dem Osten) gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe…“. Betrachten wir diese Bibelstelle zusammen mit dem Bild: Der Scherenschnitt (aus der Hand meiner Mutter, die eine bildende Künstlerin war) hält einen interessanten Moment fest:…
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17. Dezember 2013

Lukasevangelium 2, 7

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„Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ In diesen Worten steckt der erste Skandal rund um den Sohn Gottes. Es gibt für ihn und seine Eltern keine nur annähernd anständige Unterkunft. Darum wird seine Wiege ein erbärmlicher Futtertrog. Das ist natürlich alles kein „Zufall“, sondern…
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11. Dezember 2013

Lukasevangelium 15,11-32

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„Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngste unter ihnen sprach zu dem Vater: Gib mir, Vater, das Teil der Güter, das mir gehört…“ Der Advent ist neben der Passionszeit eine Fastenzeit, eine Zeit des Wartens und Ausharrens. Viele alte deutsche Adventslieder beschreiben sie, ausgehend von biblischen Bildern und Metaphern, mit den Worten „Tochter Zion“, „Es kommt ein Schiff geladen“ usw. Wie ergeht es…
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