Der PrixPlus 2015 geht an die  Sopranistin Miriam Feuersinger, den ARTS+ Förderpreis 2015 erhalten die Organisatoren und Künstler der “Winterthurer Passion”. Die feierliche Verleihung der beiden Preise fand am 6. Juni 2015 auf der Werkbühne in der ARTS+ Lounge an den Christlichen Musiktagen in St. Gallen (OLMO-Areal) im Beisein der Kunstschaffenden statt.

Weitere Bilder zu den beiden Preisverleihungen sowie zur ARTS+ Künstlerlounge hier… (mehr …)

Kommen, sehen und gesehen werden: Die ARTS+ Künstlerlounge an den Christlichen Musiktagen in St. Gallen am 6. und 7. Juni 2015. Mit Edward Hawkins (Bild), Dichter von “Oh Happy Day”. Inmitten von Konzerten aus allen musikalischen Stilrichtungen, der feierlichen Verleihung des PrixPlus 2015, einer bunten Music Plaza sowie u. a. einem Sofagespräch zum Thema “Gibt es eine christliche Ästhetik in der Musik?”

Das Highlight des christlichen Kunstjahres 2015 (mehr …)

Es war keine leichte Entscheidung. Letztlich traf sie die ARTS+ Jury aber einstimmig. Luke Gasser erhält den PrixPlus 2014 für seine aktuelle, zeitlose und perfekt in Szene gesetzte Dokumentation „The Making of Jesus Christ“.

Der Rockmusiker und Filmemacher nahm den wichtigsten Preis der christlichen Kulturszene in der Schweiz im Rahmen des ARTS+ Kulturfensters Ende Oktober im Winterthurer gate27 entgegen. Spontan bedankte er sich mit dem A-cappella-Song “I Just Want To See His Face” von den Rolling Stones. (mehr …)

„Tapestry of Trust“: Mit Musik Bilder kreieren, mit warmer Stimme und kunstvoller Poesie über die Liebe, das Leben und das Staunen erzählen, das vermag Milya-Rahel Studer.

Drei Tage brauchte sie mit ihrer Band Milya in Winterthur, dann war das Debut-Album eingespielt. Die Herzen der Zuhörer berührt die Zerbrechlichkeit, Melancholie und Zartheit.

Mit ihrem Debutalbum hat sie auf Anhieb den PrixPlus Förderpreises 2014 gewonnen. Im ARTS+ Interview erzählt Rahel über die Hintergründe ihrer Musik, ihrem Glauben und ihrem künstlerischen Schaffen.

Der wichtigste Preis der Szene zeichnet Kunstschaffende aus, die mit ihrem Schaffen den christlichen Glauben thematisierten und zur Diskussion in der Schweizer Öffentlichkeit angeregt haben.

Das Interview fand im Rahmen des Kulturfensters 2014 am 25. Oktober 2014 statt.

Interview und Video: Georg Rettenbacher, georg.rettenbacher@web.de
Schnitt: Matthias Spiess (Tussig Dank!), mspiess@each.ch

> Rahel Studer und Milya mit Desert Seed im MOODS – feat. Simone Baur, Tanz

Das ARTS+ Kulturfenster ist der Höhepunkt der christlichen Kulturszene in der Schweiz.

Dieses Jahr präsentiert es vier im Alltag sofort anwendbare Workshops, eine spannende Podiumsdiskussion und eine glanzvolle Abendveranstaltung mit Verleihung des PrixPlus 2014.

Der wichtigste Preis der Szene zeichnet Kunstschaffende aus, die mit ihrem Schaffen den christlichen Glauben thematisierten und zur Diskussion in der Schweizer Öffentlichkeit angeregt haben.

WANN 25. Oktober 2014 im gate 27, Theaterstrasse 27b, 8400 Winterthur
– ab 14.00 Uhr Workshops, ab 19.00 Uhr Abendveranstaltung
– Tagesticket inkl. Apéro 35 Fr /- 25 Fr ARTS+ Mitglieder
– Abendticket inkl. Apéro 25 Fr – 18 Fr ARTS+ Mitglieder

Produktion: Daniel Gut / Campus für Christus
Konzept & Text: Georg Rettenbacher

Es war keine leichte Entscheidung. Letztlich traf sie die ARTS+ Jury aber einstimmig. Luke Gasser erhält den PrixPlus 2014 für seine aktuelle, zeitlose und perfekt in Szene gesetzte Dokumentation „The Making of Jesus Christ“.

Der Rockmusiker und Filmemacher nahm den wichtigsten Preis der christlichen Kulturszene in der Schweiz im Rahmen des ARTS+ Kulturfensters Ende Oktober im Winterthurer gate27 entgegen. Spontan bedankte er sich mit dem A-cappella-Song I Just Want To See His Face von den Rolling Stones.

Weitere Bilder zum Kulturfenster 2014

Im ARTS+ Interview: Luke Gaser, Gewinner des PrixPlus 2015

Gasser setzte sich u. a. gegen Oliver Rudin und Gaspard Weissheimer mit „Son & Lumière“ und Julia Medugno mit „Ein deutsches Requiem“ durch. Die Tänzerin und Sängerin begeisterte mit mehreren Einlagen an der glanzvollen Abendveranstaltung.

Dasselbe schaffte Rahel Studer mit ihrer Band Milya: Diese verzauberten mit gefühlvollen Stücken aus ihrem Album „Tapestry of Trust“. Für dieses erhielt Studer den PrixPlus-Förderpreis 2014.

Im ARTS+ Interview: Rahel Studer, Gewinnerin des PrixPlus Förderpreises

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Moving Colorz ist das Kunstprojekt von Bryan Haab und Christian Martinez, welches Breakdance, Farbe, Licht und Musik gekonnt zu einem Gesamtwerk verschmelzen lässt.

Auf dem Boden klebt eine metergrosse Folie mit aufgedruckter Dornenkrone. Mit Händen, Füssen und Kopf verteilt Martinez während seines Breakdance Acrylfarbe auf dem Leidenssymbol. Der schweizerisch-kanadische Künstler Haab spritzt sie auf dessen Schuhe, T-Shirt und Mütze.

 

Die Pianistin Andrea Weland begleitet die Performance zum Ein- und Ausgang. Dazwischen ertönt moderner Sound von Band. Action Painting im 21. Jahrhundert; furios choreografiert und urban inszeniert.

Bryan Haab, Christian Martinez und die Pianistin Andrea Weland traten mit ihrer Liveperformance innerhalb des Kulturfensters 2012 in der Friedenskirche Zürich auf. Das entstandene Kunstwerk schenkten sie der Friedenskirche Zürich.

 

Innerhalb des Kulturfensters 2012 in der Friedenskirche Zürich interpretiert die ebenso sehens-, wie hörenswerte Künstlerin Johann Sebastian Bach. Anmutig, eigenwillig, die Tradition mit der Moderne verbindent.

 

Carmine Maletta an der Gitarre, Matthias Ammann am Bass und Eric Rütsche am Schlagzeug spielen als Trio schon Jahre zusammen. Sie haben zahlreiche Jazz-Nummern im Repertoire, interpretieren sie auf gefällige Art und Weise – und konnten sich so über die Jahre eine treue Fangemeinde erarbeiten. Hier spielen sie ein Stück von Marc Johnson.

 

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